Demokratischer Konföderalismus und die Rolle von Abdullah Öcalan im Mittleren Osten.

Veranstaltung: YXK
Ort: Ruhr-Universität Bochum, Gebäude: GA 03 / 49
Zeit: 18 – 20 Uhr, 26.04.2018

Über die letzten Jahrzehnte hinweg haben die Kurd*innen nicht nur gegen die Unterdrückung durch die herrschenden Mächte und für die Anerkennung ihrer Existenz gekämpft, sondern auch für die Befreiung ihrer Gesellschaft von der Umklammerung des Feudalismus. Historische Gründe, soziale Besonderheiten und aktuelle Entwicklungen sowie die Tatsache, dass sich das Siedlungsgebiet der Kurd*innen über die Territorien von vier verschiedenen Ländern erstreckt, machen eine demokratische Lösung unverzichtbar. Darüber hinaus krankt der gesamte Mittlere Osten an einem Demokratiedefizit. Dank der geostrategischen Lage des kurdischen Siedlungsgebietes versprechen erfolgreiche kurdische demokratische Projekte, die Demokratisierung des Mittleren Ostens im Allgemeinen zu beschleunigen. Deshalb ist der Demokratische Konföderalismus als Ideologie für den Mittleren Osten passend.

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